Schallschutznachweis nach DIN 4109

Schall oder Lärm kann für uns unangenehm sein oder auch auf Dauer krank machen. Welche Rolle spielt der Schallschutz bei der Planung Ihres Bauvorhabens? In der DIN 4109 sind die Anforderungen an den Schallschutz mit dem Ziel festgesetzt, Menschen in Aufenthaltsräumen vor unzumutbaren Belästigungen durch Schallschutzübertragung zu schützen. Zudem ist das Verfahren zum Nachweis des geforderten Schallschutzes geregelt.
Schallschutznachweis DIN 4109

Warum wird ein Schallschutznachweis benötigt

Ein Bestandteil um die Baugenehmigung zu erhalten, ist der Schallschutznachweis. Dieser ist in Bayern sogar Pflicht (nach § 12 BauVorlV – der Entwurfsverfasser bestätigt dies mit seiner Unterschrift auf der Baubeginnsanzeige).

Was wird im Nachweis betrachtet

Wir unterscheiden zwischen inneren und äußeren Schall (auch Emission genannt). Frei nach dem Sprichwort: “Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es der böse Nachbar nicht will.” Das ist bei einem Einfamilienhaus im Inneren nicht schwer. Da kommt es auf den Garten beziehungsweise auf die Gestaltung der Umgebung an. In einem Mehrfamilienhaus oder gewerblicher Nutzung ist die Lage komplexer. Dabei ist nicht nur an Türen oder Fenster zu denken. Auch der Aufzug oder der Treppenraum möchten gut “eingepackt” sein. Oder wer möchte schon ständig die Wassergeräusche des Nachbarn hören. Zudem ist der Trittschall nicht zu unterschätzen.

Sie sehen, es gibt viele Aspekte zu beachten, die einem auf den ersten Blick gar nicht bewusst sind. Hier kommt unser Ingenieurbüro ins Spiel. Wir erstellen auch Ihren Schallschutznachweis – und das in ganz Deutschland.

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